Schuster peilt einen Dreier an
Linz geht selbstbewusst ins Heimspiel gegen Wittlich
Mit dem 0:4 im Hinspiel in Wittlich war Thomas Schuster, Coach des VfB Linz, überhaupt nicht zufrieden. Er hat aber die (begründete) Hoffnung, dass es seine Mannschaft am Sonntag auf dem heimischen Kaiserberg gegen den SV Rot-Weiss Wittlich besser macht.
Maximilian Jäger

Der VfB Linz empfängt am Sonntag Rot-Weiss Wittlich – und will dem Tabellenzweiten ein Bein stellen. Nach der 0:4-Hinrundenpleite und einem 3:0-Sieg in Laubach peilt Coach Thomas Schuster drei Punkte an. Doch Wittlich bleibt der klare Favorit.

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In der Hinrunde der Fußball-Rheinlandliga gab es das eine oder andere Spiel, in dem der VfB Linz so gar nichts zu melden hatte. Darunter fällt unter anderem die 2:8-Klatsche gegen Aufsteiger Eintracht Trier II, darunter fällt aber sicherlich auch das 0:4 beim in Sachen Meisterschaft hochgehandelten Rot-Weiss Wittlich, als es zur Pause schon 0:3 stand, der VfB aber in Hälfte zwei immerhin Schadensbegrenzung betreiben konnte.

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