Während vor der Pause die Mannen in Blau das dominante Team waren, kehrten sich die Kräfteverhältnisse nach Wiederanpfiff. Kirchbergs Nico Wilki (gelbes Trikot) hatte gegen Tabellenführer sogar das zwischenzeitliche 4:3 auf dem Fuß. Das fiel nicht. Stattdessen erzielte die SG 2000 Mülheim-Kärlich das Tor zum 4:3. B&P Schmitt. K.F. Schmitt
Die Sache mit dem Glück derer, die in der Tabelle oben stehen und dem Pech derer, die unten stehen, die wurde in der Partie zwischen dem TuS Kirchberg und der SG 2000 Mülheim-Kärlich augenscheinlich. Am Ende gewann der, der oben steht, mit 4:3.
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An der Intensität des Jubels bei Gast SG 2000 Mülheim-Kärlich war erkennbar, wie hart das Stück Arbeit beim Tabellenvorletzten der Fußball-Rheinlandliga war. Am Ende bejubelte der Primus beim TuS Kirchberg einen knappen 4:3-Sieg, der eins deutlich machte: „Wenn du oben stehst, hast du das Glück, genau wie du das Pech hast, wenn du unten stehst.