Der TuS Kirchberg 2026/2027 mit (hinten, von links) Jannick Rode, Fabian Brunk, Tjark Klein, Nico Wilki, André Spengler, Tim Müller, Damyen Müller; (Mitte, von links) Trainer Selim Denguezli, Co-Trainer Tim Reifenschneider, Luca Aust, Jannik Auler, Enrico Geiß, Torwarttrainer Peter Kunz, Betreuer Harald Rittig sowie (vorne, von links) Casian Samoila, Dennis Schröder, Kian Berg, Johannes Kappel, Tizian Christ, Tim Buchholz, Julius Weiß, Louis Wilki und Maximilian Jannasch. Es fehlen: Florian Daum, Jonas Heimer, Süleyman Özer, Danny Weber, Silas Wilbert, Kevin Engelmann, Tim Fothen, Ferdinand Sahm und Leon Sonne. Jana Kunz
Erfahrene Spieler haben aufgehört, andere sind verletzt oder stehen nur noch teilweise zur Verfügung – und so geht der Umbruch beim TuS Kirchberg auch in der kommenden Rheinlandligasaison weiter.
Lesezeit 4 Minuten
Der Verjüngungsprozess beim Fußball-Rheinlandligisten TuS Kirchberg geht weiter: Mit Yannik Kerzan, Torsten Resch und Niklas Schneider haben drei erfahrene Spieler ihre Karriere beendet, mit Damyen Müller, Kian Berg und Ferdinand Sahm kommen junge Akteure dazu, zudem ist Routinier Florian Daum nach seiner Knieverletzung noch relativ weit von einem Comeback entfernt, Jonas Heimer wird aus beruflichen und privaten Gründen nicht mehr durchgängig ...