Nein, zu lachen hatte Rübenachs Coach Benedikt Lauer nichts beim Auswärtsspiel seines FV bei Eintracht Trier II. Am Ende stand eine 0:10-Klatsche. Jörg Niebergall
Der FV Rübenach kam beim Mitaufsteiger Eintracht Trier II ordentlich unter die Räder, verlor mit 0:10 und machte den Gastgebern das Toreschießen dabei viel zu einfach. Der FV hat damit die 100-Gegentore-Marke deutlich geknackt.
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Es war ein Sonntag zum Vergessen für Benedikt Lauer und seinen FV Rübenach. Der kam bei Mitaufsteiger Eintracht Trier II mit 0:10 unter die Räder, schafften es vor allem in Hälfte zwei nicht mehr, der Offensivpower des Rheinlandliga-Vierten etwas entgegenzusetzen.