Verband bestraft sich nicht
Pyro-Rechnung dürfte an Eintracht und TuS gehen
Immer wieder zünden Fans der TuS Koblenz, so auch im DFB-Pokalspiel im August 2024 gegen den damals noch in der Bundesliga spiel
Immer wieder zünden Fans der TuS Koblenz, so auch im DFB-Pokalspiel im August 2024 gegen den damals noch in der Bundesliga spielenden VfL Wolfsburg, Pyrotechnik. Dafür wird der Verein vom Verband zur Kasse gebeten. Auch nach dem Rheinlandpokalfinale gegen Eintracht Trier in Trier war das der Fall.
Andreas Egenolf

Mit den Strafen für das Abbrennen von Pyrotechnik kalkuliert man bei der TuS Koblenz schon. Jetzt könnte sich die Strafe von aktuell 3000 Euro aber erhöhen, weil der Verband eine an ihn adressierte Rechnung weiterleiten könnte.

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Gefährlich und deswegen überflüssig oder ein willkommenes Mittel, um im Stadion für eine besondere Atmosphäre zu sorgen? Wenn es um den Einsatz von Pyrotechnik im Fußball geht, scheiden sich die Geister. Da gibt es die, die sich für eine Legalisierung und das kontrollierte Abbrennen von Bengalos und Co.

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