Daniel von der Bracke bewegte sich irgendwo zwischen Enttäuschung und Stolz. Der TuS-Kapitän muste im Pokalfinale nach einem Schlag aufs Knie frühzeitig runter. Mark Dieler
Es hätte sein dritter Pokaltriumph mit seiner TuS Koblenz werden können: Doch Kapitän Daniel von der Bracke und sein Team mussten sich Favorit Eintracht Trier geschlagen geben. Nach der Partie wirft der 34-Jährige aber den Blick schon nach vorn.
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Vielleicht hätte die Geschichte von Daniel von der Bracke anders geschrieben werden müssen, wenn seine TuS Koblenz am Samstagnachmittag den Rheinlandpokal in die Höhe gestemmt hätte. Vielleicht hätte sich der Kapitän dann aus einer Emotion heraus dazu entschieden, seine Karriere am Höhepunkt zu beenden.