Rheinlandpokal: TuS Burgschwalbach will VfB Linz knacken
Marco Rosbach
Burgschwalbach. Fünf Mannschaften aus dem Kreis Rhein-Lahn waren bisher im Fußball-Rheinlandpokal im Einsatz, zwei – die SG Reitzenhain/Bogel/Bornich und die SG Arzbach/Nievern – haben den Sprung in die zweite Runde geschafft. Am heutigen Mittwoch könnte ein dritter Vertreter folgen: Die TuS Burgschwalbach (am Ball Fabian Kunz) empfängt um 20 Uhr den VfB Linz und versucht, sich ähnlich gut zu verkaufen wie die Reitzenhainer und Arzbacher oder auch die stark kämpfenden Altendiezer und Holzhausener, die sich erst in der Verlängerung klassenhöheren Gegnern geschlagen geben mussten. Doch die Aufgabe, die das Team von Trainer Torsten Baier vor der Brust hat, ist alles andere als leicht.
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Burgschwalbach, nur durch den Rückzug des letztjährigen Konkurrenten SG Elbert und die Abmeldung der Koblenzer TuS-Reserve überhaupt in der Bezirksliga geblieben, hat es mit einem gestandenen Rheinlandligisten zu tun. Und Linz spielt nicht nur eine Klasse höher, sondern steckt schon wieder im Pflichtspielbetrieb.