Das Unternehmen Juwi habe allein im Rhein-Hunsrück-Kreis bereits mehr als 40 Windkraftanlagen zurückgebaut, berichtet Projektingenieur Andreas Adams.
Dabei werden neben den eigentlichen Anlagen, also den Masten, Rotoren und Generatoren, auch die Fundamente und Kabel ausgebaut. „Die Anlagen konnten wir bislang größtenteils ins Ausland weiterverkaufen“, erklärt Adams.
Die Fundamente werden ausgegraben, die Stahlbewehrungen als Wertstoff wiedergewonnen und der Beton geschreddert, etwa für Wegebaumaßnahmen.