Mainz
Der unsichtbare Feind: Wie sich die Mainzer Unimedizin auf schwere Corona-Fälle vorbereitet
dottedyeti - stock.adobe.com

Mainz. Noch muss Prof. Dr. Christian Werner, Direktor der Klinik für Anästhesiologie an der Unimedizin Mainz, auf seinen sechs Intensivstationen keine Corona-Patienten behandeln. Doch das ist nur noch eine Frage der Zeit. Im Interview mit unserer Zeitung erklärt der Intensivmediziner, wie er und sein Team sich auf die Behandlung besonders kritischer Corona-Fälle vorbereiten und was er von der aktuellen Krisenpolitik der Bundes- und Landesregierung hält:

Lesezeit 6 Minuten

Wie gehen Sie persönlich mit der Corona-Krise um? Ich habe eine 93-jährige Mutter, einen 20-jährigen Sohn, eine 22-jährige Tochter und eine 60-jährige Frau. Wir leben zusammen in einem großen Haus und bleiben dort vorerst. Wir haben uns in der Familie Werner dazu entschlossen, uns nirgendwo mehr zu zeigen.

Ressort und Schlagwörter

Rheinland-Pfalz

Top-News aus der Region