Rheinland-Pfalz investiert mehr in Maßnahmen gegen Extremismus
Damit junge Menschen sich nicht radikalisieren, will Rheinland-Pfalz in diesem Jahr tiefer in die Tasche greifen. Das Jugendministerium veranschlagt rund 568.000 Euro für Maßnahmen und Projekte gegen Extremismus. In der Summe sind sowohl Mittel für hauseigene als auch Zuschüsse für externe Projekte enthalten. Im vergangenen Jahr wurden rund 346.400 Euro gezahlt. Das geht aus einer Antwort auf eine kleine Anfrage der AfD hervor.
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Die Gefahr einer Radikalisierung ist bereits in den Vorjahren gestiegen, erklärte das Ministerium. Das zeige sich an der Zahl der Ausreisen in dschihadistische Kriegsgebiete, aber auch anhand der Anschläge in Deutschland und Europa seit 2015.