Archivierter Artikel vom 09.06.2020, 13:31 Uhr
Bad Kreuznach

Schutz-Masken und 1111 Euro für das Diakonie-Krankenhaus

Gleich zwei Spenden überbrachten jetzt die Brüder Jochen und Karsten Kallinowsky, beide Vorstände des Bad Kreuznacher Familienunternehmens Allit, dem Bad Kreuznacher Diakonie-Krankenhaus.

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10.000 Mund-Nasen-Schutzmasken (MNS) sowie einen Scheck der Sophia-Kallinowsky-Stiftung über 1111 Euro überbrachten (von links) die Brüder und Vorstände der Allit AG, Jochen und Karsten Kallinowsky, an Dr. Christoph von Buch, Chefarzt der Kinder- und Jugendmedizin und Ärztlicher Direktor des Diakonie-Krankenhauses, sowie Diakon Benedikt Schöfferle vom Referat Budgetmanagement und Fundraising der Stiftung „kreuznacher diakonie“.
10.000 Mund-Nasen-Schutzmasken (MNS) sowie einen Scheck der Sophia-Kallinowsky-Stiftung über 1111 Euro überbrachten (von links) die Brüder und Vorstände der Allit AG, Jochen und Karsten Kallinowsky, an Dr. Christoph von Buch, Chefarzt der Kinder- und Jugendmedizin und Ärztlicher Direktor des Diakonie-Krankenhauses, sowie Diakon Benedikt Schöfferle vom Referat Budgetmanagement und Fundraising der Stiftung „kreuznacher diakonie“.
Foto: KruppPresse

Dank der guten Kontakte ihrer Tochterfirma in Qingdao (China) konnten sie Mund-Nasen-Schutzmasken (MNS) beschaffen und importieren, von denen sie nun 10.000 Stück – sicher verpackt in acht robuste Kunststoffboxen aus eigener Bad Kreuznacher Produktion – an Dr. Christoph von Buch, Chefarzt der Kinder- und Jugendmedizin und Ärztlicher Direktor des Diakonie Krankenhauses, sowie Diakon Benedikt Schöfferle vom Referat Budgetmanagement und Fundraising übergaben. Zudem händigte Karsten Kallinowsky im Namen der von ihm gegründeten Sophia-Kallinowsky-Stiftung einen Scheck über 1111 Euro aus.

Die Spende der Sophia-Kallinowsky-Stiftung stammt zum großen Teil aus einer Sonderverkaufsaktion von Secco und Weißem Burgunder, die aus dem Weinberg stammen, den das Winzenheimer Weingut St. Meinhard im Auftrag der Stiftung bewirtschaftet. Vom Verkaufserlös der Flaschen sollten bis Ende Mai je zwei beziehungsweise drei Euro an die Stiftung „kreuznacher diakonie“ fließen, um diese bei der Anschaffung von Schutzausrüstung in Zeiten der Corona-Pandemie zu unterstützen. „Leider konnten wir wegen Corona nicht ganz so viel Wein verkaufen, wie wir uns vorgenommen hatten. Deshalb hat unsere Stiftung den Aktionserlös noch etwas aufgestockt“, erklärte Karsten Kallinowsky. Auch die Aktivitäten mit krebskranken Kindern der Universitätsklinik Mainz könnten in diesem Jahr Corona-bedingt nur in reduziertem Umfang angeboten werden.

Chefarzt Dr. von Buch bedankte sich für die gespendeten Schutzmasken und versprach, die Geldspende für ein Projekt in der Kinderklinik zu verwenden. Auch Diakon Benedikt Schöfferle zeigte sich begeistert, dass Allit und die Sophia-Kallinowsky-Stiftung die Arbeit des Diakonie-Krankenhauses unterstützen.

Wer mehr über Sophia und die die nach ihr benannte Stiftung erfahren möchte, wird im Internet fündig unter www.ophia.foundation. Wer die Arbeit der Stiftung im Kampf gegen Kinderkrebs und bei der Unterstützung von kleinen Patienten und deren Eltern fördern möchte, kann eine Spende auf das Stiftungskonto bei der Sparkasse Rhein-Nahe, IBAN: DE63 5605 0180 0017 1137 62, überweisen.