Archivierter Artikel vom 17.01.2020, 10:26 Uhr
Bad Kreuznach

Kreuznacher Stadtwerke spenden für Krankenhaus St. Marienwörth

Der gespendete Betrag fließt in die Anschaffung von neuen CTG-Geräten ein.

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Das Foto zeigt von links Dr. med. Matthias Bussmann (Geschäftsführung Krankenhaus St. Marienwörth), Christoph Nath (Geschäftsführer Stadtwerke Bad Kreuznach), Christine Zöller (Hebamme), Gudrun Grosenick (leitende Hebamme) und Helmut Ziegler (Verwaltungsdirektor Krankenhaus St. Marienwörth).
Das Foto zeigt von links Dr. med. Matthias Bussmann (Geschäftsführung Krankenhaus St. Marienwörth), Christoph Nath (Geschäftsführer Stadtwerke Bad Kreuznach), Christine Zöller (Hebamme), Gudrun Grosenick (leitende Hebamme) und Helmut Ziegler (Verwaltungsdirektor Krankenhaus St. Marienwörth).
Foto: privat

„Wir sorgen für Bad Kreuznach – in diesem Fall nicht durch Energieversorgung, sondern für die gute Versorgung von Mutter und Kind“, sagt Christoph Nath, Geschäftsführer der Kreuznacher Stadtwerke, bei der Scheck-Übergabe an das Krankenhaus St. Marienwörth. „Durch gute Zusammenarbeit, Veranstaltungen und die direkte Nachbarschaft sind wir dem Krankenhaus St. Marienwörth eng verbunden“, ergänzt er. Das Krankenhaus hat gerade zwei neue CTG- (Kardiotokographie-) Geräte angeschafft, dazu spendeten die Kreuznacher Stadtwerke fünftausend Euro. Christoph Nath besuchte kürzlich das Krankenhaus und schaute sich das neue Gerät an.

Geschäftsführung sowie die Hebammen im Kreissaal des Krankenhauses St. Marienwörth bedankten sich für die großzügige Spende und erläuterten die Verwendung: "Neue CTG-Geräte werden zum Wohle von Kind und Mutter angeschafft. Die Geräte registrieren und zeichnen gleichzeitig die Herzfrequenz des ungeborenen Kindes, die Wehentätigkeit sowie die Pulsfrequenz und den Blutdruck der Mutter auf, um auch diese Werte optimal im Blick zu haben. Das Verfahren wird sowohl in der Schwangerschaftsbetreuung als auch zur Überwachung während der Geburt eingesetzt. Damit sind wir noch besser aufgestellt in der Versorgung der immer weiter zunehmenden Anzahl von Geburten bei uns im St. Marienwörth.“