Bad Kreuznach

Einstellungsrekord bei der Sparkasse Rhein-Nahe

Die Sparkasse Rhein-Nahe dreht gerade mächtig an der Personalschraube: Und zwar nach oben!

Lesezeit: 1 Minute
Das Foto zeigt den aktuellen Ausbildungsjahrgang der Sparkasse Rhein-Nahe.
Das Foto zeigt den aktuellen Ausbildungsjahrgang der Sparkasse Rhein-Nahe.
Foto: Sparkasse Rhein-Nahe

Mit bereits jetzt mehr als 30 Neueinstellungen im Jahr 2022 hat sie ihre hauseigene Rekordmarke geknackt und obendrein weitere 20 Zusagen erteilt. Da unter die Neueinstellungen auch 16 Azubis fallen, kann man in diesem Jahr zudem einen der stärksten Ausbildungsjahrgänge seit über acht Jahren verzeichnen. Mit 655 Mitarbeitenden ist die Sparkasse Rhein-Nahe einer der größten Arbeitgeber und Ausbildungsbetriebe in der Region. Damit sie im hartumworbenen Markt um gutes Personal weiterhin attraktiv bleibt, setzt sie schon heute auf flexible Arbeitszeitmodelle, mobiles Arbeiten, Unterstützung der Work-Life-Balance, Weiterbildungsmöglichkeiten und moderne Arbeitsplatzkonzepte.

„In Zeiten, in denen es immer zeitaufwändiger und teurer wird Fachkräfte für das eigene Unternehmen zu gewinnen, möchten wir vorsorgen, um auch in Zukunft personell gut aufgestellt zu sein“, so Peter Scholten, Vorstandvorsitzender der Sparkasse Rhein-Nahe. „Die mutige und zukunftsgewandte Geschäftsstrategie der SRN zahlt sich aus. Wir wachsen und werden auch in Zukunft ein sicherer, attraktiver Arbeitgeber sein. Die Arbeitswelt und mit ihr die einzelnen Jobprofile wandeln sich. Diesen Wandel gestalten wir aktiv mit unseren Mitarbeitenden. Wir entwickeln die individuelle Persönlichkeit der Menschen.“, ergänzt Personalleiter Kai Wilhelm. So bietet die Sparkasse auch berufsfremden Gruppen eine Chance und entsprechende Weiterqualifizierungen an. Dass sich der zunächst zu leistende finanzielle Mehraufwand schnell bezahlt macht, darüber ist man sich bei der Sparkasse sicher. „Eine Investition in unsere Mitarbeitenden war schon immer eine gute Anlage in unsere eigene Zukunft und das wird auch so bleiben“, so Peter Scholten abschließend.

Pressemitteilung: Sparkasse Rhein-Nahe

Archivierter Artikel vom 23.09.2022, 16:13 Uhr