Archivierter Artikel vom 11.01.2022, 10:38 Uhr
Odernheim

Ein Unterrichtstag zum Thema „Strom für unser Dorf“

Westnetzmitarbeiter in dritter und vierter Klasse in der Disibodenbergschule zu Gast.

Die Lehrerinnen Barbara Härtel-Schäfer und Yvonne Lusmeier sowie Alexander Posininsky, Mitarbeiter beim Verteilnetzbetreiber Westnetz im Regionalzentrum Rhein-Nahe-Hunsrück, haben mit den Kindern der Disibodenbergschule in Odernheim die faszinierende Welt des Stroms erforscht.
Die Lehrerinnen Barbara Härtel-Schäfer und Yvonne Lusmeier sowie Alexander Posininsky, Mitarbeiter beim Verteilnetzbetreiber Westnetz im Regionalzentrum Rhein-Nahe-Hunsrück, haben mit den Kindern der Disibodenbergschule in Odernheim die faszinierende Welt des Stroms erforscht.
Foto: Westenergie

Um den Kindern der Grundschule Disibodenbergschule in Odernheim die faszinierende Welt des Stroms näher zu bringen, besuchte Alexander Posininsky, Mitarbeiter beim Verteilnetzbetreiber Westnetz im Regionalzentrum Rhein-Nahe-Hunsrück, die Klasse seiner Tochter Annabella. In einem kleinen Vortrag erklärte er den Weg des Stroms. Mit begleitenden Experimentier-Sets konnten sich die Mädchen und Jungen technisch austoben und sind nun die Stromexperten von heute. Die Westenergie unterstützte das Vorhaben mit 26 “Komplettsets mit Flachbatterie”, welche auf der Webseite 3malE erhältlich sind.

Ohne Strom geht heutzutage nichts mehr. Man braucht ihn für fast jede Aktivität, sei es zum Kochen, Waschen, Fernsehen oder sogar Auto fahren. Überall wird er gebraucht. Aber der Strom ist nicht einfach so da – den müssen wir erst mal erzeugen. Sei es durch ein Wasserkraftwerk, Solaranlagen oder Windkraftwerk. Das und vieles mehr, also wie genau der Strom erzeugt wird und wie er am Ende in der Steckdose landet erklärte Posininsky den Schülerinnen und Schüler der dritten und vierten Klasse. „Wir bedanken uns herzlich bei Herrn Posininsky für das Engagement und die tolle Idee. Den Kindern hat es wie man sieht sehr viel Spaß gemacht und es war eine schöne Abwechslung zum normalen Unterricht. Auch die Gespräche im Vorfeld zu diesem schönen Unterricht haben sehr gut funktioniert”, da waren sich die Lehrerinnen Barbara Härtel-Schäfer und Yvonne Lusmeier einig.

„Ich freue mich, dass der heutige Tag so gut bei den Kindern ankam. Dank der tollen Komplettsets konnte ich den Tag mit den Experimenten noch interessanter gestalten. Es ist mir wichtig den Kindern zu zeigen, was man mit der Kraft von Strom machen bzw. erreichen kann”, betonte Posininsky. Das Projekt „Energiebotschafter – Mitarbeiter machen Schule“ ist Teil der Bildungsinitiative „3malE – Bildung mit Energie“ der Westenergie. Dabei können Mitarbeiter des Energieversorgers während ihrer Arbeitszeit an Schulen die Rolle des Lehrers auf Zeit übernehmen, um ihr Wissen über Energie an junge Menschen weiterzugeben. Westenergie unterstützt diesen freiwilligen Einsatz seiner Mitarbeiter mit einem finanziellen Beitrag, der für die benötigten Unterrichtsmaterialien eingesetzt wird. Mit dem Konzept möchte Westenergie Schülern einen praxisnahen Einblick in die Welt der Energiewirtschaft ermöglichen.