Archivierter Artikel vom 29.04.2020, 12:32 Uhr
Bad Kreuznach

DeinDesign spendet 20.000 Masken

20.000 Masken, eine Spende der Firma DeinDesign aus Bad Kreuznach, sind kürzlich bei der Stiftung kreuznacher diakonie eingetroffen.

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Das Foto zeigt (von links): Daniel Shepherd Parker (Bereichsleiter Gerontologie), Oliver Schardt (Bereichsleiter Soziale Teilhabe), Manuel Seidel (Kaufmännischer Direktor Diakonie Krankenhaus Bad Kreuznach) und Dr. Gerd Dussler (Geschäftsführer DeinDesign).
Das Foto zeigt (von links): Daniel Shepherd Parker (Bereichsleiter Gerontologie), Oliver Schardt (Bereichsleiter Soziale Teilhabe), Manuel Seidel (Kaufmännischer Direktor Diakonie Krankenhaus Bad Kreuznach) und Dr. Gerd Dussler (Geschäftsführer DeinDesign).
Foto: Stiftung kreuznacher diakonie

Das Unternehmen hat schon vor einigen Wochen alle Hebel in Bewegung gesetzt, um für die Krankenhäuser, Hospize und sozialen Einrichtungen der Stiftung diese Spende zu organisieren. Susanne Christ, Leiterin der Abteilung Einkauf und Logistik, und Dr. Bettina Stollhof, Leiterin der Apotheke des Diakonie Krankenhauses, freuen sich über die Initiative des jungen Unternehmens. „Mund-Nasen-Schutz gehört zu den weltweit gefragten Gütern, bei denen derzeit nicht gesichert ist, ob und wann die nächste Lieferung eingeht. Deshalb sind wir froh und dankbar, unsere Stationen mit diesem dreilagigen Mund-Nasen-Schutz ausstatten zu können.“

Das eCommerce-Unternehmen unter der Geschäftsführung von Dr. Gerd Dussler hat seine beruflichen Beziehungen und Kontakte nach China genutzt, um bei den Produzenten die 20.000 Masken anzufordern und schnell nach Bad Kreuznach zu bringen. „Es ist uns ein Anliegen, die Stiftung kreuznacher diakonie und die ihr anvertrauten Menschen zu unterstützen“. Für Susanne Christ und Dr. Bettina Stollhof ist die Lieferung ein wichtiger Baustein, um die Versorgung der Mitarbeitenden, Patienten und Klienten mit diesem Schutzmaterial sicherzustellen: „15.000 der gespendeten Masken gehen ans Diakonie Krankenhaus Bad Kreuznach, je 2500 Stück erhalten Einrichtungen der Seniorenhilfe und das Geschäftsfeld Leben mit Behinderung“, sagen sie zur Verteilung. Der Nutzen dieses Mund-Nasen-Schutzes liegt darin, die Übertragung von Viren durch Tröpfcheninfektion zu reduzieren und somit das Gegenüber zu schützen.