Archivierter Artikel vom 11.06.2019, 12:12 Uhr
Langenlonsheim

CDU Gemeindeverband besuchte den Mainzer-Landtag

Den rheinland-pfälzischen Landtag lernten die Teilnehmer der Fahrt des CDU-Gemeindeverbandes Langenlonsheim kennen, die der Vorsitzende des Verbandes Peter Schmitt organisiert hatte.

Lesezeit: 1 Minuten
Gemeinsam mit dem Landtagsabgeordneten Dr. Helmut Martin (Mitte), stellten sich die Besucher des Mainzer Landtages zum Erinnerungsfoto.
Gemeinsam mit dem Landtagsabgeordneten Dr. Helmut Martin (Mitte), stellten sich die Besucher des Mainzer Landtages zum Erinnerungsfoto.
Foto: Dieter Ackermann

Gerne setzten sich die Männer und Frauen auf die Plätze der Ministerriege und der Abgeordneten. So auch der frühere Bretzenheimer Ortsbürgermeister Wolfgang Spietz, der es sich auf dem Platz von CDU-Fraktionschef Christian Baldauf bequem machte.

Überaus interessant waren die Ausführungen der Mitarbeiterin des Landtages zu den Arbeitsabläufen der Abgeordneten, den Redebeiträgen, der Sitzverteilung, bis hin zur Regierungsbank und den Zuschauern die an den Sitzungen im Plenarsaal teilnehmen. Deutlich dabei wurde, dass sich mit dem Einzug der AfD das Klima im Plenum erheblich verändert hat. Rund 35.000 Besucher jährlich nehmen den Landtag in Augenschein, der im nächsten Jahr wieder im neuen Deutschhaus seinen Sitz hat.

Im Anschluss gab es für die Langenlonsheimer Besuchergruppe reichlich Gelegenheit mit dem heimischen CDU-Landtagsabgeordneten Dr. Helmut Martin (Bad Kreuznach) im Abgeordnetenhaus zu sprechen. In seinen Ausführungen ließ Dr. Martin keine Zweifel aufkommen dass Demokratie vom Anpacken lebt, nicht vom Zuschauen. Dr. Martin der dem Rechtsausschuss und Petitionsausschuss angehört, zeigte sich dankbar „für die Möglichkeit dem Landtag anzugehören und jeden Tag etwas dazu zu lernen. Sowohl hier als auch im Wahlkreis ist es eine wunderbare Aufgabe Landespolitik mitgestalten zu können.“

Dr. Martin nahm zu den verschiedensten politischen Fragen der Reisegruppe Stellung, so auch zur Forderung der CDU, die Straßenausbaubeiträge abzuschaffen, oder zur Aktivierung der Hunsrückbahn.

Nach dem griechischen Mittagessen, ergaben sich den Teilnehmern während einer Stadtführung bis hin zum Dom, völlig neue Sichtweisen auf die Landeshauptstadt.