Bad Kreuznach

Arbeiten, wenn andere feiern – Sozialdemokraten sagen Danke

Mitglieder der SPD besuchten am 24. Dezember verschiedene Arbeitnehmer und Beschäftige, die an Weihnachten arbeiten müssen, darunter auch die DRK-Rettungsleitstelle.
Mitglieder der SPD besuchten am 24. Dezember verschiedene Arbeitnehmer und Beschäftige, die an Weihnachten arbeiten müssen, darunter auch die DRK-Rettungsleitstelle. Foto: SPD-Kreisvorstand

Mitglieder der SPD um den Kreisvorsitzenden Dr. Denis Alt besuchten am 24. Dezember die Beschäftigten.

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Auch an Weihnachten sind sie pflichtbewusst und verantwortungsvoll für die Menschen da, in den Betrieben, in den Krankenhäusern, der ambulanten und stationären Altenpflege, bei der Polizei, der Rettungsleitstelle, den Rettungsdiensten, den sozialen Diensten, der Feuerwehr oder bei den Verkehrsbetrieben. Dies verdient in den Augen der SPD großen Respekt, Anerkennung und gesellschaftliche Wertschätzung, natürlich nicht nur in der Weihnachtszeit, aber gerade auch dann, wenn andere feiern oder im Kreise der Familie sein können, müsse dies deutlich werden.

Am 24. Dezember waren jetzt Mitglieder der SPD um den SPD-Kreisvorsitzenden Dr. Denis Alt deshalb vor Ort unterwegs, um diese Wertschätzung stellvertretend den Beschäftigten gegenüber, die an diesem Tag und an den Weihnachtstagen arbeiten müssen, deutlich zum Ausdruck zu bringen. Diese hielten letztlich alles am Laufen und garantierten beispielsweise die Sicherheit und gesundheitliche Versorgung der Bürger mit großer Zuverlässigkeit.

Der Besuch der Sozialdemokraten aus Stadt und Kreis galt den Busfahrern der Verkehrsbetriebe in Bad Kreuznach, der Polizeiinspektion Bad Kreuznach in der Ringstraße ebenso wie dem Diakonie-Krankenhaus, dem Krankenhaus St. Marienwörth, der integrierten DRK-Rettungsleitstelle und dem Werkschutz sowie der Betriebsfeuerwehr beim Reifenhersteller Michelin. Natürlich hatten die SPDler auch eine kleine Aufmerksamkeit, bestehend aus Obst und weihnachtlichem Gebäck mit dabei, die sie den Beschäftigten zu deren Freude übergaben. Die Genossen wollten einfach Danke sagen.