Archivierter Artikel vom 25.10.2021, 14:26 Uhr
Bad Kreuznach

ADAC unterstützt Deutsche Alleenstraße

Der ADAC Mittelrhein engagiert sich in der Arbeitsgemeinschaft Deutsche Alleenstraße (ARGE) für den Erhalt und Ausbau des grünen Bandes von Rügen bis zum Bodensee, das auch durch Bad Kreuznach und Alzey führt.

Das Foto zeigt (von links) Rainer Mann (Ortsbürgermeister Eckelsheim), Bernhard Knoop (Leiter Landesbetrieb Mobilität Worms), Christine Knuth (Ortsbürgermeisterin Wendelsheim), Nikolai Kalinke, (Geschäftsführer Schutzgemeinschaft Deutscher Wald RLP), Karlheinz Jungbeck (Präsident Touristik ADAC), Markus Stein (Landtagsabgeordnete), Thomas Rahner (Kreisverwaltung Alzey-Worms), Dr. Klaus Manns (Vorsitzender ADAC Mittelrhein), Jürgen Joras (ARGE Deutsche Alleenstraße) und Dr. Achim Schloemer (Vorstand Touristik ADAC Mittelrhein).
Das Foto zeigt (von links) Rainer Mann (Ortsbürgermeister Eckelsheim), Bernhard Knoop (Leiter Landesbetrieb Mobilität Worms), Christine Knuth (Ortsbürgermeisterin Wendelsheim), Nikolai Kalinke, (Geschäftsführer Schutzgemeinschaft Deutscher Wald RLP), Karlheinz Jungbeck (Präsident Touristik ADAC), Markus Stein (Landtagsabgeordnete), Thomas Rahner (Kreisverwaltung Alzey-Worms), Dr. Klaus Manns (Vorsitzender ADAC Mittelrhein), Jürgen Joras (ARGE Deutsche Alleenstraße) und Dr. Achim Schloemer (Vorstand Touristik ADAC Mittelrhein).
Foto: ADAC Mittelrhein

Um die Bäume langfristig zu schützen unterstützt der ADAC Mittelrhein die 1993 gegründete Arbeitsgemeinschaft Deutsche Alleenstraße, die mit 2900 Kilometern die längste Ferienstraße in Deutschland ist. So wurden seit 2010 in Kooperation mit dem Landesbetrieb Mobilität Rheinland-Pfalz, der ARGE Deutsche Alleenstraße und der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald bei Pflanzaktionen über 320 Bäume an den Teilstrecken von Koblenz, Bad Kreuznach, Alzey und Neustadt an der Weinstraße gepflanzt.

Kürzlich übergab der Regionalclub Bäume an der L 409 zwischen Eckelsheim und Wendelsheim. In den nächsten Wochen sollen dort nach Angaben des ADAC 42 Bäume, unter anderem Linde und Hainbuche, verpflanzt werden, um eine weitere grüne Lücke zu schließen.