Archivierter Artikel vom 28.08.2018, 09:38 Uhr
Bad Kreuznach

Absolventinnen freuen sich auf neue Aufgaben

Gesundheits- und Krankenpflegerinnen bestehen erfolgreich ihr Examen.

Die frisch examinierten Gesundheits- und Krankenpflegerinnen mit ihrer Kursleiterin Sarah Wilhelm (Zweite von links, oberste Reihe).
Die frisch examinierten Gesundheits- und Krankenpflegerinnen mit ihrer Kursleiterin Sarah Wilhelm (Zweite von links, oberste Reihe).
Foto: Stiftung kreuznacher diakonie

Nach dreijähriger Ausbildungszeit können sich sieben junge Frauen ab sofort „staatlich anerkannte Gesundheits- und Krankenpflegerin“ nennen. Sie haben nach ihrer Zeit an der Schule für Gesundheits- und Pflegeberufe der Stiftung kreuznacher diakonie und in der Hunsrück Klinik ihr Examen erfolgreich bestanden.

Die 25-jährige Michelle Schulz hat bereits einen Abschluss als Friseurin in der Tasche und sich nach der ersten Ausbildung dazu entschieden, Gesundheits- und Krankenpflegerin zu werden. „Das war die richtige Entscheidung. Ich möchte kranken Menschen helfen und schätze sehr den engen Bezug zu den Patienten.“ Nach ihrer Ausbildungszeit bleibt sie in der Hunsrück Klinik Simmern und arbeitet künftig auf der Intensivstation. Auch Yentl Morgan wird künftig weiterhin in der Stiftung kreuznacher diakonie arbeiten. Die 24-jährige Morbacherin hat sich für die Chirurgie entschieden und freut sich auf ihre neuen Aufgaben.

Die Ausbildung der Gesundheits- und Krankenpflege umfasst unter anderem das Planen und Durchführen eigenverantwortlicher Pflege von Menschen in jedem Lebensalter, die pflegerische Betreuung von Menschen mit chronischen, psychischen und onkologischen Erkrankungen, das Durchführen von ärztlich veranlassten Maßnahmen sowie die Assistenz bei ärztlichen Untersuchungen. Zudem lernten die Schülerinnen, wie sie am besten in Gruppen und Teams zusammenarbeiten und Menschen unter multikulturellen Aspekten versorgen können.

Stolz auf ihren Abschluss sind Michèle Bonge, Hannah Löhr, Yentl Morgan, Petra Schendzielorz, Lena Schneider, Michelle Schulz und Vlora Shijaku.