Archivierter Artikel vom 04.03.2021, 10:42 Uhr
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Wissenschaftsministerium erkennt die Problematik

Markus Nöhl, Pressesprecher des Wissenschaftsministeriums in Rheinland-Pfalz, kann Fiona Wangards Beschwerden „sehr gut nachvollziehen“. Dies gehe aber nicht nur Studierenden, sondern auch Berufstätigen, Eltern oder Kulturschaffenden so. Schüler seien besonders Teil der öffentlichen Debatten, weil sie eine „besondere Schutzbedürftigkeit besitzen und Erwachsene eine höhere Eigenverantwortung wahrnehmen“, so Nöhl.