Archivierter Artikel vom 08.04.2020, 06:00 Uhr
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Trier

Werden Gastronomen von der Steuer befreit? Verband nennt Lage „verheerend“ und fordert Hilfen

Kurz vor Ostern stoßen Gäste normalerweise an der Mosel bei einem Glas Wein auf das schöne Wetter an, bestellen am Rhein Kaffee und Kuchen oder erkunden von ihren Hotels aus Wanderwege im Hunsrück sowie Krimischauplätze in der Eifel. Doch in Corona-Zeiten herrscht überall tote Hose. Gereon Haumann, Landeschef des Hotel- und Gaststättenverbands Dehoga, warnt daher eindringlich: Keine andere Branche sei so drastisch von Einbußen betroffen. Er rechnet damit, dass rheinland-pfälzische Gastronomen und Hoteliers im April 700 Millionen Euro an Umsatz verlieren und im Mai noch mal rund 800 Millionen Euro, weil es starke Monate mit vielen Besuchern seien. „Das ist verheerend“, sagt Haumann.

Von Florian Schlecht Lesezeit: 2 Minuten
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