Archivierter Artikel vom 27.12.2019, 18:23 Uhr

Wassergeburten kannten schon die alten Ägypter

Bereits in der Antike soll es Wassergeburten gegeben haben. Heutzutage kommen dabei spezielle Wasserbecken zum Einsatz, die ein Volumen von rund 700 Litern fassen. Dank des angeborenen Tauchreflexes nimmt ein Neugeborenes seinen ersten Atemzug normalerweise erst dann, wenn sich das Gesicht nicht mehr unter Wasser befindet.

Daher besteht weder das Risiko des Ertrinkens, noch die Möglichkeit, dass Fäkalien aufgenommen werden. Fest installierte Geburtsbadewannen haben oft eine Heizung, die für eine konstante Wassertemperatur sorgt.