Archivierter Artikel vom 19.10.2020, 21:26 Uhr
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Warum die Corona-Zahlen zwischen Kreisen und Land oft voneinander abweichen

Neuinfektionen, Reproduktionszahl, Sieben-Tage-Inzidenz – die Corona-Krise bedeutet für Verwaltungen in Kreis, Land und Bund immer auch einen gewaltigen Datenwust. Und manchmal wird es da für Außenstehende recht unübersichtlich. So meldete das Mainzer Gesundheitsministerium am vergangenen Freitag etwa für den Kreis Altenkirchen eine Sieben-Tage-Inzidenz von 18 pro 100.000 Einwohner.

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