Archivierter Artikel vom 26.11.2020, 16:50 Uhr
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Ursprünglich für bis zu 750 Personen eingerichtet

Als 2015 immer mehr Flüchtlinge nach Deutschland und damit auch nach Neuwied strömten, richtete die Stadt zunächst eine Notunterkunft in der Turnhalle im Raiffeisenring ein. Gleichzeitig machte der Stadtrat den baurechtlichen Weg frei, dass ein externer Dienstleister auf einem Acker an der Krasnaer Straße ein Containerdorf aufbauen konnte, das die Stadt pachtete. Das Rote Kreuz übernahm die Betreuung, Zaun und Security-Firma schirmten das Camp in Block aus Sicherheitsgründen nahezu hermetisch ab.

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