Archivierter Artikel vom 06.02.2019, 06:00 Uhr
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Westerwald

Streit über Umgang mit dem Wolf: Umweltministerium enttäuscht Naturschützer

Die Nachricht, dass auf dem Truppenübungsplatz Stegskopf (Kreis Altenkirchen) erneut ein Wolf gesichtet worden ist, hat bei vielen Naturschützern – im Gegensatz zu beispielsweise Weidetierhaltern – Freude ausgelöst. So heißt der Verein Naturschutzinitiative (NI) das Tier willkommen. Gewissheit, ob es sich bei dem gesichteten Wolf erneut um das 2018 entdeckte Jungweibchen aus dem Rudel „Göhrde“ in Niedersachsen handelt, soll ein genetischer Nachweis bringen. Hierzu hat Revierförster Christof Hast Urinspuren im Schnee gesichert und an das Labor des Senckenberg-Instituts geschickt. Das Ergebnis der Untersuchung steht noch aus.

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