Archivierter Artikel vom 19.01.2018, 10:28 Uhr

Straßensozialarbeiter sind im Kreis rar gesät

Würde die Verbandsgemeinde Wirges, so wie es die SPD-Fraktion fordert, im Stellenplan des kommunalen Haushalts eine neue Streetworker-Stelle schaffen, dann wäre dies der zweite Sozialarbeiter oder Diplom-Pädagoge dieser Art im gesamten Kreisgebiet.

Das ergab eine Anfrage unserer Zeitung bei der Kreisverwaltung. Denn neben dem Jugendtreff „Treff 34“ in Höhr-Grenzhausen ist dem erfahrenen Kreisjugendpfleger Jochen Bücher kein weiterer „Streetworker“ im eigentlichen Sinn im Kreisgebiet bekannt, wie er ausführt.

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