Archivierter Artikel vom 28.10.2019, 19:41 Uhr
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Staatsanwaltschaft will rigoros gegen Veröffentlichung von Videos vorgehen

Nur kurz nach der abscheulichen Tat war ein Video, das den Angreifer mit Waffe zeigt, im Internet zu sehen. Die Polizei Westhessen reagierte via Twitter: „Wir haben Erkenntnisse, dass Videos der Tatausführung im Netz kursieren. Unterlasst die Weiterverbreitung – wir werden konsequent gegen jeden, der ein Video postet, teilt oder veröffentlicht, ein Strafverfahren wegen Gewaltdarstellung einleiten!“ Zu diesem Zeitpunkt hatte sich der 17 Sekunden lange Clip jedoch bereits weit verbreitet.

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