Archivierter Artikel vom 05.08.2021, 19:11 Uhr
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Neue Fördermodelle für Erhaltung der Wälder gefordert

Weniger Holznutzung, mehr Naturnähe – diese Forderungen standen im Mittelpunkt eines „Nationalen Waldgipfels“ in der Eifel. Dabei sprachen sich sowohl Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) als auch der Grünen-Bundesvorsitzende Robert Habeck für neue Förderanreize aus, um die Wälder mit Blick auf den Klimawandel widerstandsfähiger zu machen. Der Wald muss umgebaut werden oder die Möglichkeit haben, sich selbst umzubauen“, sagte Schulze in einem Grußwort zu der zweitägigen Konferenz, zu der die Waldakademie des Försters und Autors Peter Wohlleben in Wershofen (Kreis Ahrweiler) eingeladen hatte.

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