Mit mehr Alltagsverkehr auf dem Fahrrad könnte man Bau- und Unterhaltungskosten von Straßen erheblich senken
Das Projektteam des Fahrradkongresses hat einige Argumente zugunsten des Radfahrens im Alltag zusammengetragen: Rad- und Fußwege sind günstig für eine Kommune. Die Finanzen einer Stadt oder Ortsgemeinde sind begrenzt. Bau und Unterhalt von Straßen sind im Rahmen der Daseinsvorsorge gesetzlich festgeschrieben, daher bilden sie immer einen großen Posten im Budget einer Kommune.
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Ausbesserungen, Straßenreinigung, Winterdienste erfordern Mittel. Mehr Fuß- und Radverkehr kann diese Kosten sinken lassen. Der Bau von Radwegen ist günstiger als der von Straßen. Auch ihr Unterhalt ist günstiger. Denn eine Straße wird durch die Fahrzeuge natürlich viel stärker belastet als ein Radweg.