Archivierter Artikel vom 26.11.2020, 19:19 Uhr

Kurzer Rückblick: Vor fünf Jahren entstand die Idee zur Bundesgartenschau

Seit dem Frühjahr 2015 diskutiert die Unesco-Welterbe-Region Oberes Mittelrheintal eine eigene Bewerbung um die Ausrichtung der Bundesgartenschau 2031. Im Mai 2018 besucht die Deutsche Bundesgartenschau Gesellschaft (DBG) in Bonn, die Eigentümerin der Marke „Bundesgartenschau“ ist und die Rechte zur Ausrichtung im zweijährigen Rhythmus vergibt, die Bewerberregion und den Zweckverband Welterbe Oberes Mittelrheintal. Die DBG sagt die Buga 2031 zu und bietet jedoch eine vorzeitige Bundesgartenschau im Jahr 2029 an.

Am 15. Oktober 2018 sprechen sich rund 87 Prozent des Zweckverbandes Welterbe Oberes Mittelrheintal dafür aus, dass die Buga auf das Jahr 2029 vorgezogen wird. Die Entwicklungsagentur (EA) Rheinland-Pfalz um Vorstand Rainer Zeimentz in Mainz koordiniert alle Aufgaben zwischen den Beteiligten und kümmert sich um alle Buga-Geschäfte. Bereits seit Juli 2020 ist Berthold Stückle als Teamleiter Buga bei der Entwicklungsagentur Rheinland-Pfalz tätig. Er ist von der Toppqualität der dort geleisteten Vorbereitungen überzeugt, heißt es in einer Pressemitteilung der EA.