Archivierter Artikel vom 31.03.2019, 16:57 Uhr
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KOMMENTAR: Der Feier muss eine Analyse folgen

Das erste Kapitel der IGS-Geschichte ist geschrieben. Und diese Geschichte enthält viel Gutes, Sinnhaftes und Erfreuliches: Die IGS ist in der Schullandlandschaft mittlerweile fest verwurzelt. Ein junges, dynamisches Team um Chefin Petri-Burger krempelte die Ärmel hoch und musste erst einmal die Basis für schulisches Arbeiten unter ganz neuen Bedingungen schaffen. Dabei wurde eine Menge richtig gemacht: Lehrer, die auf unterschiedliches Lerntempo und verschiedene soziale Strukturen der Schüler eingehen sowie auf ein kommunikatives Miteinander und weniger Druck setzen.

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