Archivierter Artikel vom 30.11.2018, 10:09 Uhr

Jährlich 200 000 Euro Minus

Die 200.000 Euro für die Verkehrsüberwachung sind laut Berechnungen der Verwaltung das jährliche Minus bei eigenen Radarmessungen. Schließlich kosten ein Auto und die Technik Geld. Zusätzlich braucht man vier Mitarbeiter, um das alles zu bewältigen.

Das alles sind hohe Ausgaben. An Einnahmen durch Knöllchen kalkuliert man mit 120.000 Euro. Unterm Strich bleibt so ein Minus von 200.000 Euro. an