Archivierter Artikel vom 06.11.2020, 17:45 Uhr

In 80 Jahren 16 Gemeinden mit Koblenz vereint

Die Gemeinden, die zuerst eingemeindet wurden, waren Lützel und Neuendorf. Das offizielle Datum der Verschmelzung ist der 1. Juli 1891. Zum Stichtag 1. April 1902 folgte Moselweiß.

In den 1920er-Jahren reiften Überlegungen, ein „Groß-Koblenz“ zu schaffen. Vor diesem Hintergrund erfolgte die Eingemeindung von Wallersheim am

1. Oktober 1923. Dort war schon damals der Bau eines neuen Rheinhafens geplant.

Die alte Residenzstadt Ehrenbreitstein verlor am 1. Juli 1937 ihre Selbstständigkeit. Am selben Tag wurden zudem Horchheim, Metternich, Niederberg und Pfaffendorf (mit Asterstein) eingemeindet.

Im Zuge der rheinland-pfälzischen Verwaltungsreform verloren am 7. Juni 1969 Kesselheim und Kapellen-Stolzenfels ihren Status als eigenständige Gemeinden, am 7. November 1970 folgten die Doppelgemeinde Arenberg-Immendorf, Arzheim, Bubenheim, Güls mit Bisholder, Lay und Rübenach. ka