Archivierter Artikel vom 25.09.2018, 14:05 Uhr

Im Nationalpark sind Allradquads zur Personenrettung in unwegsamem Gelände nötig

Mit Blick auf den Nationalpark gab es bei zurückliegenden Einsätzen – etwa der Serie an vorsätzlich gelegten Bränden im Frühsommer im Bereich Börfink – das Problem, das nicht alle Wege und Pfade für die Feuerwehr erreichbar waren, an der Lösung dafür werde aber eng mit dem Nationalparkamt gearbeitet, sagt VG-Wehrleiter Lars Benzel. So wird derzeit die Kartierung von Stellen vorgenommen, an denen im Einsatzfall die Feuerwehr Wasser im Schutzgebiet entnehmen kann. Da der Nationalpark, aber auch die Traumschleifen immer mehr Wanderer anlocken, sieht es die Feuerwehr zudem als notwendig an, dass sie mit Fahrzeugen wie Allradquads ausgestattet wird, um verunglückte oder in Notlagen befindliche Menschen aus unwegsamem Gelände retten zu können.

Jetzt weiterlesen

Sie sind bereits Abonnent der Zeitung und haben noch keine Zugangsdaten? Hier kostenlos registrieren

 

Alle Angebote im Überblick.

Fragen? Wir helfen gerne weiter:
Telefonisch unter 0261/9836-2000 oder per E-Mail an: aboservice@rhein-zeitung.net