Archivierter Artikel vom 27.07.2020, 06:47 Uhr

Hand in Hand mit der Stadt zum neuen Dienstgebäude in Zell

Die Planungen zum Bau des neuen VG-Gebäudes basieren auf einem zweistufigen Prozess, der zuvor mit dem Land und der Stadt Zell abgestimmt worden war: 1. Städtebaulicher Wettbewerb zur Attraktivierung des Moselufers (die Siegerehrung war Ende April 2016), 2. Architektenwettbewerb für den VG-Neubau (Siegerkür im August 2017).

Nur unter dieser Prämisse stimmte die ADD dem geplanten Abriss des mangelbehafteten und zu kleinen alten Dienstgebäudes zu (Baujahr 1912 – nach Plänen von Otto Finé). Teile der Altbaufassade könnten in den Neubau integriert werden, hatte Architekt Leonardo Sartori (Büro Wittfoht) bei einer VG-Ratssitzung im Mai 2019 gesagt. Am 12. Februar dieses Jahres hatte sich der Rat dafür ausgesprochen, den Neubau in geplanter Form anzugehen, und zwar einstimmig (bei nur einer Enthaltung). Dazu trug auch die Tatsache bei, dass das Land 3,6 Millionen Euro aus dem Investitionsstock zugesagt hatte.