Gewobau-Chef Seeger nimmt Stellung zu den Vorwürfen

Konfrontiert mit diesen Vorwürfen hat Karl-Heinz Seeger dezidiert Stellung bezogen. „Im November 2020 hat die Gewobau alle offenen Fälle persönlich kontaktiert und eine aktualisierte Vertragsfassung mit Kostenaufstellung übermittelt. Hierzu gab es auch Rückmeldungen und weitere Vertragsverhandlungen“, stellt Seeger klar.

Auch legt er Wert darauf, dass die Gewobau bei der Erschließung keinen Gewinn mache. „Sie will die Fremdanlieger nur an Kosten beteiligen, die ihr tatsächlich entstanden sind“, so Seeger. Die ausführliche Stellungnahme folgt in einem Bericht in der Samstagsausgabe.