Archivierter Artikel vom 21.12.2017, 16:05 Uhr
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Geschichte des Sprudels geht zurück bis ins Jahr 1900 – und streift Tönisstein und Apollinaris

Die erste Erbohrung des St.-Josef-Sprudels nahm Josef Hardt im Jahr 1900 vor, die zweite auf einem benachbarten Grundstück mit Unterstützung des Bohrmeisters Josef Buhr aus Burgbrohl. Die dritte endgültige Bohrung führte zu der staatlichen Anerkennung als Heilquelle am 9. Mai 1930.