Archivierter Artikel vom 15.02.2021, 18:20 Uhr

Folgende Gutachten und Unterlagen mussten erstellt werden

Der Einleitung des Raumordnungsverfahrens ging ein rund zweijähriger Planungszeitraum voraus, in dem zahlreiche Gutachten und Unterlagen erstellt werden mussten. Das rheinland-pfälzische Innenministerium zählt diese in einer Pressemitteilung auf:

  • der Erläuterungsbericht zur Mittelrheinquerung
  • die Übersichtskarten, Lage- und Höhenpläne der verschiedenen Varianten
  • die Kostenermittlung und Kostenzusammenstellung
  • die schalltechnische Untersuchung
  • das Luftschadstoffgutachten
  • die Umweltverträglichkeitsstudie
  • mehrere Verträglichkeitsuntersuchungen gemäß Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie (FFH)
  • eine Verträglichkeitsuntersuchung gemäß § 34 (1) BNatSchG für das Natura 2000-Gebiet DE 5711-401 „Mittelrheintal“
  • die faunistische Sonderuntersuchung
  • die Verkehrsuntersuchung Mittelrheinquerung zur Vorbereitung des Raumordnungsverfahrens
  • die Wirtschaftlichkeitsuntersuchung
  • ein Gutachten zur Bewertung visueller Wirkungen der geplanten Rheinquerungen zwischen den Städten St. Goar und St. Goarshausen
  • ein städtebauliches Fachgutachten.

Die Ergebnisse der Gutachten sollen nun veröffentlicht werden.