Eiche dominiert im 2500 Hektar großen Kirner Forstrevier

Die Baumartenverteilung im Kirner Forstrevier ist mit einem Anteil von 70 Prozent Laubholz recht gut für die Zukunft aufgestellt, informiert Forstamtsleiter Rüdiger Scheffer. Der von Borkenkäferbefall und Trockenheit geplagte „Brotbaum“ Fichte hat nur einen Anteil von 12 Prozent. Dennoch ist Käferholz ein Thema.

Anzeige
Douglasie und Kiefer sind noch als Nadelholz zu nennen, an dem es derzeit besonders fehlt. Die wichtigste Baumart ist mit 58 Prozent die Eiche. Die ebenfalls in den Trockenjahren schwächelnde Buche (der Einschlag war im vergangenen Jahr gestoppt worden) hat nur einen Anteil von acht Prozent. So viel Anteil haben auch die übrigen Baumarten wie Birke, Kirsche oder Esche.