Archivierter Artikel vom 17.09.2017, 15:35 Uhr

Die Unterhaltung wurde großgeschrieben

Es gab viel zu sehen, zu erleben und auch zu gestalten beim Museumsfest. Größter Anziehungspunkt war die aktuelle Moore-Ausstellung. Während die monumentalen Plastiken des englischen Jahrhundertbildhauers nur bestaunt, aber nicht angefasst werden durften, war das „Begreifen“ der Skulpturen in der Werkstatt der Lobby des Meierbaus durchaus erlaubt.

Die Fotorallye und der Knet-Workshop sprachen die kleinen Besucher an, und Arp auf dem Arm war auch eine Option: Im Tunnel zum Museumsneubau verpasste Hanka Färber jedem, der wollte, Airbrush-Tattoos – sogar mit dem Konterfei des Museumspatrons. peo