Archivierter Artikel vom 14.11.2017, 15:09 Uhr

Der Forstetat

Der Rat befasst sich auch mit dem Forsthaushalt für das kommende Jahr. Dieser schließt voraussichtlich mit einem leichten Minus von knapp 600 Euro. „Mit rund 80 Hektar Waldbesitz, von denen etwa 20 Hektar als Wirtschaftswald angesehen werden können, spielt der Forst in der Gemeinde Altenahr als Wirtschaftsfaktor eine untergeordnete Rolle“, meinte Revierförster Jürgen Wagner, zumal auch diese 20 Hektar aufgrund ihrer Lage nur bedingt zu bearbeiten sind.

Auch vor diesem Gesichtspunkt beschloss der Rat, ein Forsteinrichtungswerk zu erstellen. In dieser Zehnjahresplanung soll festgelegt werden, wie der Wald in Zukunft genutzt und wie er bewirtschaftet werden soll.