Archivierter Artikel vom 19.04.2019, 09:36 Uhr

Das sagt Geschäftsführer Boberg

Sowohl am Rande der jüngsten Ratssitzung als auch in einer weiteren E-Mail haben wir GSG-Geschäftsführer Carsten Boberg auf die in der Gerichtsverhandlung offenbar gewordenen internen Unstimmigkeiten angesprochen. Natürlich, so gab er zu, sei die juristische Auseinandersetzung „irgendwo nur die Spitze des Eisbergs“. Er bat aber gleichzeitig um Verständnis, „dass sich die Geschäftsführung grundsätzlich nicht über Unternehmensinterna, laufende Abstimmungsprozesse und Verhandlungen erklärt“.

Noch einmal konkret auf das Stichwort „Job-Rad“ angesprochen, bestätigt er, „dass das damalige Angebot aus tarifrechtlichen Gründen nicht eingeführt werden konnte“. Weiter schreibt er, dass „die Geschäftsführung daraufhin einen wirtschaftlichen Rahmen erklärt hat, in dem der Betriebsrat eine alternative Lösung aufzeigen sollte“.