Archivierter Artikel vom 03.04.2020, 18:09 Uhr

Darum geht's in der Serie „Eine Verabredung mit ...“

Das Coronavirus hat unseren Alltag in den Städten und Dörfern verändert. Viele gewohnte Gesichter haben wir vielleicht schon länger nicht mehr gesehen, die lockeren Gespräche am Rande werden etwa beim Einkauf immer kürzer, Restaurants, Kneipen und Cafés haben ja eh geschlossen. Aber es gibt ja noch die Zeitung. Wir sind nicht nur das Medium für relevante und verlässliche Informationen in Zeiten der Pandemie. Die Zeitung bringt auch Menschen zueinander, wenn das Virus Abschottung und Distanz angeraten sein lässt. Mit unserer Serie „Eine Verabredung mit ...“ wollen wir Kommunikation und Kontakte zwischen Menschen aufrechterhalten, dabei vermitteln, was andere bedrückt, was sie in und aus der momentanen Situation machen, woran sie arbeiten, wie ihr persönlicher Alltag aussieht.

Vor allem: Wir wollen allen Lesern Hoffnung machen, Gemeinschaft in der Krise betonen. Und wir fragen unsere Gesprächspartner: Wie schaffen wir das?