Archivierter Artikel vom 12.02.2019, 17:12 Uhr

Chronologie: Diese Erdbeben erschütterten die Region

Eine Auswahl aus dem RZ-Archiv:

  • 25. bis 27. Februar 1780: zahlreiche Erdstöße (Stärke etwa 4-5) erschüttern Rheintal und Westerwald. Über 6800 Quadratkilometer sind die Erdbeben zu spüren.
  • 28. (andere Quelle 29.) Juli 1846: Ein Erdbeben mit einer Stärke von etwa 5,0 mit Epizentrum (EPZ) westlich von St. Goar um 21.24 Uhr sorgt für Gebäudeschäden am Mittelrhein und sogar in Trier.
  • 13. April 1992: Das Erdbeben von Roermond erschütterte um 3.20 Uhr (MESZ) die Niederlande und Deutschland. Stärke 5,9 auf der Richterskala (andere Quellen „bis zu 6,0). Gebäudeschäden auch im nördlichen Rheinland-Pfalz.
  • 19. August 1995: morgendliches Erdbeben im Rhein-Lahn-Dreieck. Stärke 4,0.
  • 22. Mai 2004: Erdbeben mit EPZ bei Plaidt um 7.20 Uhr. Stärke 3,7.
  • 3. August 2007: Erdbeben mit EPZ bei den Fressenhöfen zwischen Kruft und Ochtendung kurz vor 5 Uhr. Stärke 4,0. Eine halbe Stunde später Nachbeben mit Stärke 2,0.
  • 14. Februar 2011: Erdbeben mit EPZ bei Winden (Rhein-Lahn-Kreis) um 13.43 Uhr. Stärke 4,4 (sowie 27 Nachbeben).
  • 22. November 2012: Erdbeben mit EPZ bei Lonnig/Maifeld um 16.43 Uhr. Stärke 2,8.
  • 18. April 2013: Erdbeben mit EPZ bei Ochtendung um 5.37 Uhr. Stärke 2,6.
  • 14. März 2017: Erdbeben bei Kobern-Gondorf um 6.30 Uhr mit der Stärke 2,7.
  • 30. März 2017: kleines Erdbeben zehn Kilometer unterhalb von Plaidt um 20.40 Uhr. Stärke 2,3.
  • 20. Juli 2018: Erdbeben mit EPZ nördlich von Ochtendung um 3.40 Uhr mit Stärke 2,5.
  • 11. Februar 2019: Erdbeben mit Epizentrum bei Kobern-Gondorf mit der Stärke 2,8. Fast genau 24 Stunden später und fast an selber Stelle ein weiteres Beben mit der Stärke 2,5.

Zusammenstellung: RZ-Archiv /fwg/nsi 12.02.2019 / Quellen: RZ