Archivierter Artikel vom 11.12.2020, 06:45 Uhr
Rheinland-Pfalz

Warum es bei der Überbrückungshilfe hakt: Die Mittel zum Durchstehen der Corona-Krise wurden anfangs kaum beantragt

Berlin. Hilfen für die Kulturszene ließen lange auf sich warten – jetzt werden sie offenbar rege genutzt. Schon kurz nach dem Start verkündete Kulturstaatsministerin Monika Grütters (CDU), fast zwei Drittel der bereitgestellten 1 Milliarde Euro seien beantragt. Inzwischen ruft sie bereits nach der zweiten Milliarde. Das dies so gut klappt, liegt wohl auch daran, dass der „Neustart Kultur“ sehr zielgerichtet angelegt ist: Mehr als 50 Teilprogramme wurden in Abstimmung mit den unterschiedlichen Dachverbänden entwickelt und realisiert.

Jörg Hilpert Lesezeit: 3 Minuten
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