Bullay

Die Standortfrage stellte sich: Deshalb erweitert Pressta-Eisele in Bullay

Das Maschinenbauunternehmen Pressta-Eisele ist seit dem Herbst vergangenen Jahres dabei, seinen Standort an der Bergstraße im Moseldorf Bullay zu erweitern – für am Ende circa 1,2 Millionen Euro, wie Geschäftsführer Heinz Hunke festhält. Dass es so kam, war keineswegs gewiss. „Wir haben uns durchaus mit der Überlegung beschäftigt, in Richtung Wittlich abzuwandern“, sagt Hunke. Also sozusagen auf die grüne Weise, näher an die Autobahn. „Denn es gibt im Landkreis Cochem-Zell keine Gewerbefläche, die ausreichend groß ist.“ Der Ellenzer, der im Wirtschaftsforum Cochem-Zell mitmischt, war „von Anfang an einer der Leute, die Druck gemacht haben beim Thema ,Interkommunales Gewerbegebiet'“. Doch warum ist das so? Und wieso blieb Pressta-Eisele letztlich dem Standort Bullay treu?

David Ditzer Lesezeit: 4 Minuten
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