Archivierter Artikel vom 26.01.2017, 14:47 Uhr
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Rheinland-Pfalz

Arbeitstreffen des Bundesumweltministeriums: Neue Pläne für die Styropor-Entsorgung

Es war der große Aufreger 2016 in der Handwerksszene: die Änderung bei der Styropor-Entsorgung. Die Einstufung von mit Flammschutzmitteln belastetem Polystyrol als gefährlicher Abfall ließ die Kosten stark ansteigen. Weil nur wenige Müllverbrennungsanlagen Baustyropor überhaupt annehmen durften, blieben die Handwerksbetriebe auf dem Müll sitzen. Ende 2016 setzten Bund und Länder die Neuregelung deshalb für ein Jahr aus. Nun will die Bundesregierung offenbar schnell eine endgültige Lösung erreichen: Kommenden Montag hat das Bundesumweltministerium zu einem Arbeitstreffen geladen.

Von Gisela Kirschstein Lesezeit: 2 Minuten