Mainz

Warum Malu Dreyer nach dem SPD-Krisenjahr zuversichtlich auf 2020 blickt: „Man kann uns mehr zutrauen“

Die SPD hat ein schwieriges Jahr hinter sich. Die Europawahl im Mai lief für die Sozialdemokraten desaströs, im Juni trat Andrea Nahles als Parteichefin ab. Die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer übernahm den kommissarischen Vorsitz. Die Verantwortung teilte sie sich zunächst mit Manuela Schwesig aus Mecklenburg-Vorpommern und Thorsten Schäfer-Gümbel aus Hessen. Doch ab Oktober musste sie die Aufgabe allein stemmen – bis zum SPD-Bundesparteitag Anfang Dezember. Im Interview mit unserer Zeitung spricht Malu Dreyer über diese Erfahrung – und lässt einen Blick in die sozialdemokratische Seele zu.

Birgit Pielen und Carsten Zillmann Lesezeit: 8 Minuten
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