Rheinland-Pfalz

Verbindungen zur extremen Rechten: Was der Verfassungsschutz über die Landes-AfD gesammelt hat

Das Verfassungsschutzgutachten über die AfD und die Junge Alternative (JA) ist seit Montagmorgen öffentlich. Die Internetplattform netzpolitik.org hat das Dokument veröffentlicht, das vom Inlandsgeheimdienst eigentlich als „Verschlusssache – Nur für den Dienstgebrauch“ eingestuft worden war. Dessen Resultat ist allerdings schon länger bekannt: Die JA und der sogenannte Flügel der AfD wurden zum Verdachtsfall, die AfD selbst zum Prüffall. Ein Blick in die nun öffentlichen 436 Seiten zeigt auch: Die rheinland-pfälzischen Mitglieder spielen eher eine untergeordnete Rolle.

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