Hat die Landesregierung mit List und Tücke einem russischen Oligarchen zum Eigentümer des Nürburgrings gemacht? Die CDU-Opposition argwöhnt schon länger, dass Staatskanzlei und Innenministerium im Hintergrund die Fäden zogen. Der CDU-Abgeordnete Alexander Licht trug diesen Verdacht nun in der Landtag. Clemens Hoch als neuer Chef der Staatskanzlei widersprach heftig. Tumulte. Zwischenrufe. Emotionen kochten hoch. Im Parlament flogen die Fetzen.
Lesezeit: 2 Minuten
Die Christdemokraten hatten Auskunft verlangt. Hoch räumte "Kennenlerngespräche" ein, die er und Ministerpräsidentin Malu Dreyer (beide SPD) auf Wunsch der jeweiligen Bieter vor dem Verkauf von Rennstrecke und Freizeitpark geführt hatten. Zweimal mit der Bietergemeinschaft von H.I.G. und dem Investmentbanker Meyrick Cox. Und zweimal mit dem Capricorn-Chef Robertino Wild mit ...
Möchten Sie diesen Artikel lesen?
Wählen Sie hier Ihren Zugang
Registrieren Sie sich hier
Tragen sie Ihre E-Mail-Adresse ein, um sich auf Rhein-Zeitung.de zu registrieren.
Wählen Sie hier Ihre bevorzugte zukünftige Zahlweise.